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Zum Wittekindsberg über der Porta Westfalica - Kaiser Wilhelm, Graf von Moltke und ein Wilder Schmied

· 1 Bewertung · Wanderung · Teutoburger Wald
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Karte / Zum Wittekindsberg über der Porta Westfalica - Kaiser Wilhelm, Graf von Moltke und ein Wilder Schmied
m 200 100 10 8 6 4 2 km
Strecke 10,3 km
3:15 h
440 hm
440 hm
Gleich um die Bergecke, in Barkhausen, beginnt – oder endet – der Wittekindsweg, der über 95 km dem Kammverlauf des Wiehengebirges nacheilt und in Osnabrück endet – oder eben beginnt. Er ist im Wortsinn herausragender Teil des Europäischen Fernwanderweges 11. Ihm widmet sich diese Tour auf ihren ersten Kilometern und taucht dabei ein in bewaldete Natur und spannende Geschichte. ​

Das Hotel Kaiserhof 01 war Außenlager des KZ Neuengamme. Im Festsaal hausten Häftlinge, die in nahen Erzgruben schufteten. Am Parkplatz gehen wir rechts in den Wald (Osnabrück E 11 Arminiusweg). An der Gabelung rechts zu einem Rastplatz. Weiteres Symbol: weißroter Querbalken (Wittekindsweg s. S. 23). Rechts aus dem Wald. Eine Straße touchierend, links zur Goethe-Freilichtbühne, vor deren Felskulisse ganz schönes Theater gemacht wird. In Naturkulisse führt unser Weg (A 2) durch steilen, zertalten Waldhang. Wir queren die Fahrstraße, gelangen zum großen Parkplatz. Nun sicher nicht mehr allein, folgen wir der Stichstraße, bis das Kaiser-Wilhelm-Denkmal 02 überragend vor uns auftaucht. 88 m hoch ist das einstige deutsche Nationaldenkmal von 1896, das den 1. Wilhelm ehrt. Gemessenen Schrittes nehmen wir eine Freitreppe, steigen zum Kuppelbau, das den Bronzekaiser trägt. Folgen wir seinem erlauchten Blick, öffnet sich uns das weite Land beidseits der Westfälischen Pforte mit dem Wesergebirge

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Bewertungen

4,0
(1)
Thomas Sieker
07.06.2020 · Community
4,5 / 5 Sterne - Vom Start geht es steil bergauf bis zum Kaiser. Wem das zu anstrengend ist, sollte gleich am Kaiser parken. - 1. Hälfte mit interessanten Bauten und Aussichtspunkten. - Einkehrmöglichkeit auf halber Strecke - 2. Hälfte = flache Strecke am Waldrand, hier kommt man schnell voran, Sehenswürdigkeiten gibt’s allerdings keine mehr. - Zum Abschluss kann man vom Parkplatz noch zum nahen Fähranleger an der Weser gehen, ebenfalls mit Einkehrmöglichkeit.
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Gemacht am 07.06.2020

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