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Lügde

  • Emmerauen-Strand
  • Fachwerkhaus in Lügde
  • Die Lügder Kilianskirche bei Nacht
  • Kinder und Pferde vor dem Kloster Falkenhagen
  • Koeterberg bei Lügde

Schon Karl der Große feierte sein erstes Weihnachtsfest in "Villa Luihidi" also im Dorf Lügde. An dieser historischen Stätte entstand damals eine der ersten Kirchen des Sachsenlandes, an deren Stelle im 12. Jahrhundert die heutige Kilianskirche erbaut wurde. Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt von mehreren großen Stadtbränden heimgesucht. Letztmalig im Jahre 1797. Durch den kurzweiligen Wiederaufbau entstand das heute noch von den typischen Ackerbürgerhäusern bestimmte Ortsbild.

Wallanlage, Wehrtürme und Stadtmauer künden vom Bürgerstolz vergangener Tage. Von besonderem historischen Wert ist der heute nur noch selten vorzufindende, in seiner ursprünglichen Form erhaltene Stadtgrundriss. Beeindruckend ist die seltene Vielfalt sorgsam und liebevoll restaurierter Fachwerkbauten. Zum Altstadtbesuch gehört in jedem Fall ein Blick in das Heimatmuseum.

Naturgenießer kommen in Lügde ebenfalls auf ihre Kosten. Die reizvolle Hügellandschaft rund um die zehn idyllischen Ortsteile herum lädt zum Wandern, Radeln, Angeln, Reiten, Golfen und zu vielem mehr ein.

Im Lügder Ortsteil Elbrinxen haben seit einigen Jahren zahlreiche Storchenpaare eine neue Heimat gefunden. Ein herrliches Bild bietet sich ab Mitte Juli, wenn die Jungstörche ihre ersten Flugversuche machen, um sich für ihre Reise nach Afrika zu rüsten. In der Storchenstation lassen sich bis zu 8 Weißstorchfamilien das ganze Jahr über aus nächster Nähe beobachten. Das Gelände ist angebunden an den Vogellehrpfad. Führungen sind auf Anfrage möglich.

Rund um Ostern finden in Lügde eine ganze Reihe an Veranstaltungen statt, der schon traditionelle Lügder Osterräderlauf, bei dem brennende Holzräder an Ostersonntag einen Berg hinuntergerollt werden ist weithin bekannt und ein Besuch zu empfehlen.

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